Ба Малакути Худо савор шудан

589 билети савор шудан ба подшоҳии худоДар тахтаи иттилоотӣ дар фурудгоҳ чунин навишта шудааст: Лутфан билети нишастатонро чоп кунед, вагарна шуморо ҷарима интизор аст ё шуморо рад кардан мумкин аст. Ин ҳушдор маро хеле асабонӣ кард. Ман ба бағоҷи дастам расидагӣ ба шиносномаи чопшударо меҷустам, то боварӣ ҳосил кунам, ки он ҳанӯз ҳам дар онҷост!

Ман ҳайронам, ки саёҳат ба Малакути Худо бояд чӣ қадар асабонӣ бошад. Оё мо бори худро тибқи мушаххасоти дақиқ омода карда, ҳуҷҷатҳои дурустро пешниҳод кунем? Оё агенти бодиққате хоҳад буд, ки мехоҳад номи маро аз рӯйхати парвозҳо хориҷ кунад, агар ман ба ҳама талабот ҷавобгӯ набошам?

Die Wahrheit ist, wir brauchen uns keine Sorgen zu machen, weil Jesus alles für uns geregelt hat: «Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! In seinem grossen Erbarmen hat er uns neues Leben geschenkt. Wir sind neu geboren, weil Jesus Christus von den Toten auferstanden ist, und jetzt erfüllt uns eine lebendige Hoffnung. Es ist die Hoffnung auf ein ewiges, von keiner Sünde beschmutztes und unzerstörbares Erbe, das Gott in seinem Reich für euch bereithält» (1. Петрус 1,3-4 HFA).

Иди масеҳиёни Пантикост ба мо ояндаи пурҷалоли моро дар Масеҳ дар салтанати ӯ хотиррасон мекунад. Ҳеҷ чизи ташвишовар нест. Исо ҳама чизро барои мо кард. Ӯ қайду шарт гузошт ва нархи онро пардохт кард. Ӯ ба мо кафолат медиҳад ва моро омода мекунад, ки ҳамеша бо ӯ бошем.
Die ersten Leser des 1. Petrusbriefes lebten in einer unsicheren Zeit. Das Leben war ungerecht und an einigen Orten gab es Verfolgung. In einer Sache waren sich die Gläubigen aber sicher: «Bis dahin wird euch Gott durch seine Kraft bewahren, weil ihr ihm vertraut. Und so erfahrt ihr schliesslich seine Rettung, die am Ende der Zeit für alle sichtbar werden wird» (1. Петрус 1,5 HFA).

Wir erfahren von unserer Rettung, die am Ende der Zeit sichtbar wird! Gott bewahrt uns bis dahin durch seine Kraft. Die Treue Jesu ist so gross, dass er uns einen Platz im Reich Gottes reserviert hat: «In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?» (Johannes 14,2).

Im Hebräerbrief wird nach der Bibelübersetzung Hoffnung für alle darauf hingewiesen, dass wir im Himmel, das heisst, im Reich Gottes, registriert sind. «Ihr gehört zu seinen Kindern, die er besonders gesegnet hat und deren Namen im Himmel aufgeschrieben sind. Ihr habt eure Zuflucht zu Gott genommen, der alle Menschen richten wird. Ihr gehört zu derselben großen Gemeinde wie alle diese Vorbilder des Glaubens, die bereits am Ziel sind und Gottes Anerkennung gefunden haben» (Hebräer 12,23 HFA).
Nach der Himmelfahrt Jesu sandten Jesus und Gott der Vater den Heiligen Geist, um in uns zu wohnen. Der Heilige Geist setzt nicht nur die Arbeit des mächtigen Reiches Christi in uns fort, sondern er ist auch die «Garantie unseres Erbes»: «Welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit» (Epheser 1,14).
Vielleicht erinnern Sie sich an das Lied «Sentimental Journey» von Doris Day, Ringo Starr und anderen Sängern. Natürlich ist unsere Zukunft mit Gott so viel mehr als eine Reihe von Erinnerungen und hoffnungsvollen Erwartungen: «Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben» (1. Коринфиён 2,9).

Аммо шумо дар роҳи худ ба сӯи Малакути Худо эҳсос мекунед, нагузоред, ки изҳороти зидду нақиз шуморо ба иштибоҳ наандозанд ва мисли ман асабонӣ нашавед. Боварӣ ҳосил кунед, ки шумо қайди худро бехатар дар ҷайбатон нигоҳ доред. Мисли кӯдакон, онҳо метавонанд бо ҳаяҷон шод шаванд, ки дар Масеҳ ҳастанд.

аз ҷониби Ҷеймс Ҳендерсон