Исо зинда шуд, зинда аст

603 Исо эҳьё шуд, ки ӯ зинда астАз ибтидо, иродаи Худо ният дошт, ки инсон дарахтеро интихоб кунад, ки меваи ӯ ба ӯ ҳаёт бахшад. Худо мехост тавассути Рӯҳи Муқаддасаш бо рӯҳи одам муттаҳид шавад. Одам ва Ҳавво ҳаётро бо Худо рад карданд, зеро онҳо ба дурӯғи Шайтон бовар карданд, ки бидуни адолати Худо зиндагии беҳтар хоҳанд дошт. Ҳамчун насли Одам, мо гуноҳи гуноҳро аз ӯ мерос гирифтем. Бе муносибати шахсӣ бо Худо, мо аз ҷиҳати рӯҳонӣ мурда таваллуд мешавем ва аз сабаби гуноҳ, мо бояд дар охири ҳаёти худ бимирем. Дониши неку бад моро ба роҳи мустақилонаи худо аз роҳи Худо мебарад ва моро ба марг меорад. Вақте ки мо мегузорем, ки Рӯҳулқудс моро ҳидоят кунад, мо гуноҳ ва табиати гунаҳкори худро эътироф мекунем. Натиҷа ин аст, ки мо ба кӯмак ниёз дорем. Ин шарти зарурии қадами навбатии мост:

«Wir sind ja durch den Tod seines Sohnes mit Gott versöhnt worden, als wir noch seine Feinde waren» (Römer 5,10 NLB). Jesus versöhnte uns durch seinen Tod mit Gott. Viele Christen bleiben bei dieser Tatsache stehen. Es fällt ihnen schwer, ein Leben zu leben, das Christus entspricht, weil sie den zweiten Teil des Verses nicht verstehen:

«Dann werden wir erst recht jetzt, wo wir seine Freunde geworden sind, durch das Leben von Christus gerettet werden» (Römer 5,10 NLB). Was bedeutet es, durch das Leben von Christus gerettet zu werden? Wer zu Christus gehört, ist mit ihm gekreuzigt, gestorben und begraben worden und kann nichts mehr aus sich selber tun. Christus ist auferstanden, um Menschen, die mit ihm gestorben sind, mit seinem Leben zu erfüllen. Nehmen Sie Jesu Leben zu Ihrer Erlösung genauso in Anspruch, wie die Versöhnung, dann ist Jesus in Ihnen zu neuem Leben auferstanden. Durch den Glauben Jesu, mit dem Sie übereinstimmen, lebt Jesus sein Leben in Ihnen. Sie haben durch ihn ein neues, geistliches Leben empfangen. Ewiges Leben! Die Jünger Jesu konnten diese geistliche Dimension vor dem Pfingstfest, als der Heilige Geist noch nicht in den Jüngern war, nicht verstehen.

Исо зинда аст!

Es waren schon drei Tage vergangen, seit Jesus verurteilt, gekreuzigt und begraben wurde. Zwei seiner Jünger waren zu Fuss unterwegs in ein Dorf namens Emmaus: «Sie redeten miteinander von allen diesen Geschichten. Und es geschah, als sie so redeten und einander fragten, da nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen. Aber ihre Augen wurden gehalten, dass sie ihn nicht erkannten» (Lukas 24,15-16)

Sie erwarteten nicht, Jesus auf der Strasse zu begegnen, weil sie glaubten, Jesus sei tot! Deshalb glaubten sie auch nicht der Nachricht der Frauen, dass er lebe. Die Jünger Jesu dachten: Das sind dumme Märchen! «Jesus sprach zu ihnen: Was sind das für Dinge, die ihr miteinander verhandelt unterwegs? Da blieben sie traurig stehen» (Lukas 24,17). Das ist das Wahrzeichen eines Menschen, dem der Auferstandene noch nicht begegnet ist. Dies ist ein trauriges Christentum.

«Der eine, mit Namen Kleopas, antwortete und sprach zu ihm: Bist du der Einzige unter den Fremden in Jerusalem, der nicht weiss, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Und er (Jesus) sprach zu ihnen: Was denn?» (Lukas 24,18-19). Jesus war der Hauptdarsteller und stellt sich ahnungslos, damit sie es ihm erklären konnten:
«Sie aber sprachen zu ihm: Das mit Jesus von Nazareth, der ein Prophet war, mächtig in Tat und Wort vor Gott und allem Volk; wie ihn unsre Hohenpriester und Oberen zur Todesstrafe überantwortet und gekreuzigt haben. Wir aber hofften, er sei es, der Israel erlösen werde. Und über das alles ist heute der dritte Tag, dass dies geschehen ist» (Lukas 24,19-21). Die Jünger Jesu redeten in der Vergangenheitsform. Sie hofften, Jesus würde Israel erretten. Diese Hoffnung hatten sie begraben, nachdem sie den Tod Jesu miterlebten und nicht an seine Auferstehung glaubten.

Шумо Исоро дар кадом замон ҳис мекунед? Оё ӯ танҳо як шахсияти таърихист, ки тақрибан 2000 сол пеш зиндагӣ ва вафот кардааст? Имрӯз шумо Исоро чӣ гуна ҳис мекунед? Оё шумо инро ҳар лаҳзаи ҳаёти худ ҳис мекунед? Ё шумо бо донистани он зиндагӣ мекунед, ки Ӯ шуморо бо марги худ бо Худо оштӣ дод ва мақсади худро фаромӯш кард, ки чаро Исо эҳё шуд?
Jesus antwortete den zwei Jüngern: «Musste nicht der Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen? Und er (Jesus) fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in allen Schriften von ihm gesagt war» (Lukas 24,26-27). Von allem, was Gott im Voraus in der Schrift über den Messias sagte, hatten sie keine Ahnung.

«Es geschah, als er mit ihnen zu Tisch sass, nahm er das Brot, dankte, brach‘s und gab‘s ihnen. Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen» (Lukas 24,30-31). Sie erkannten, was Jesus ihnen sagte und glaubten seinen Worten, dass er das Brot des Lebens ist.
An anderer Stelle lesen wir: «Denn dies ist das Brot Gottes, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben. Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit solches Brot. Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten» (Johannes 6,33-35)

Das ist, was geschieht, wenn Sie Jesus als dem Auferstandenen tatsächlich begegnen. Sie werden eine Art Leben erfahren und geniessen, so wie es die Jünger selbst erfahren hatten: «Sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?» (Lukas 24,32). Wenn Jesus Ihnen in Ihrem Leben begegnet, beginnt Ihr Herz zu brennen. In der Gegenwart von Jesus zu sein ist Leben! Jesus, der da ist und lebt, bringt Freude mit sich. Das erfuhren seine Jünger gemeinsam etwas später: «Da sie es aber noch nicht glauben konnten vor Freude und sich verwunderten» (Lukas 24,41). Worüber freuten sie sich? Über den auferstandenen Jesus!
Wie hat Petrus diese Freude später beschrieben? «Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit» (1. Петрус 1,8-9). Petrus erfuhr diese unaussprechliche und herrliche Freude, als er dem auferstandenen Jesus begegnete.

«Er, Jesus sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose und in den Propheten und Psalmen. Da öffnete er ihnen das Verständnis, dass sie die Schrift verstanden» (Lukas 24,44-45). Wo lag das Problem? Ihr Verständnis war das Problem!
«Als er nun auferstanden war von den Toten, dachten seine Jünger daran, dass er dies gesagt hatte, und glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesagt hatte» (Johannes 2,22). Die Jünger Jesu glaubten nicht nur den Worten der Heiligen Schrift, sie glauben auch, was Jesus ihnen sagte. Sie erkannten, dass die Bibel des Alten Testament der Schatten des Zukünftigen war. Jesus ist der wahre Inhalt und die Wirklichkeit der Schrift. Die Worte Jesu gaben ihnen das neue Verständnis und Freude.

Шогирдонро фиристода истодааст

Während Jesus noch lebte, schickte er seine Jünger hinaus, um zu predigen. Was für eine Botschaft verkündeten sie den Menschen? «Sie zogen aus und predigten, man sollte Busse tun, und trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und machten sie gesund» (Markus 6,12-13). Die Jünger predigten zu den Menschen sie sollen bereuen. Sollten Menschen von ihrer alten Denkweise umkehren? Ja! Ist das jedoch ausreichend, wenn die Menschen Busse tun und nichts Weiteres wissen? Nein, das reicht nicht aus! Warum haben sie den Menschen nichts von der Vergebung der Sünden erzählt? Weil sie von der Versöhnung Gottes durch Jesus Christus nichts wussten.

«Da öffnete er ihnen das Verständnis, dass sie die Schrift verstanden, und sprach zu ihnen: So steht‘s geschrieben, dass der Christus leiden wird und auferstehen von den Toten am dritten Tage; und dass gepredigt wird in seinem Namen Busse zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern» (Lukas 24,45-47). Durch die Begegnung mit dem lebendigen Jesus, haben die Jünger ein neues Verständnis über den Auferstandenen und eine neue Botschaft, die Versöhnung mit Gott für alle Menschen, erhalten.
«Wisset, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes» (1. Петрус 1,18-19)

Петрус, ки кӯшиш мекард, ки аз хунрезии Голгота пешгирӣ кунад, ин суханонро навишт. Наҷотро ба даст овардан ё харидан мумкин нест. Худо бо марги Писараш бо Худо оштӣ дод. Ин шарти асосии ҳаёти ҷовидонӣ бо Худо мебошад.

«Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmt hin den Heiligen Geist!» (Johannes 20,21-22).

Gott blies Adam im Garten Eden den Odem des Lebens in seine Nase und so wurde er ein lebendiges Wesen. «Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, wurde zu einem lebendigen Wesen, und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht» (1. ба Қӯринтиён 15,45).

Рӯҳи Муқаддас онҳоеро, ки дар марги рӯҳонӣ таваллуд шудаанд, ба воситаи имон ба Исои Масеҳ бедор мекунад. Дар ин лаҳза шогирдони Исо ҳанӯз аз ҷиҳати рӯҳонӣ зинда набуданд.

«Als er mit ihnen beim Mahl war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verheissung des Vaters, die ihr – so sprach er – von mir gehört habt; denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen» (Apostelgeschichte 1,4-5)
Шогирдони Исо бояд дар Пантикост бо Рӯҳулқудс таъмид гиранд. Ин эҳёшавӣ ва эҳёшавӣ аз марги рӯҳонӣ ва сабаби он аст, ки Одами дуввум, Исо, ба ҷаҳон барои ин омад.
Wie und wann wurde Petrus wiedergeboren? «Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner grossen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten» (1. Петрус 1,3). Petrus wurde durch die Auferstehung Jesu Christi wiedergeboren.

Исо ба ҷаҳон омад, то одамонро зинда кунад. Исо инсониятро бо марги худ бо Худо оштӣ дод ва дар иваз ҷисми худро барои мо қурбон кард. Худо ба мо ҳаёти нав бахшид, то ӯ дар мо зиндагӣ кунад. Дар Пантикост, Исо ба воситаи Рӯҳулқудс ба дили онҳое, ки ба суханони Исо бовар мекарданд, омад. Инҳо ба воситаи шаҳодати Рӯҳи Муқаддас медонанд, ки Ӯ дар онҳо сокин аст. Вай ӯро аз ҷиҳати рӯҳонӣ зинда кард! Ӯ ба онҳо ҳаёти худ, ҳаёти Худо, ҳаёти ҷовидониро медиҳад.
«Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt» (Römer 8,11). Jesus gibt auch Ihnen den Auftrag: Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich Euch (nach Johannes 17,18).

Чӣ гуна мо аз манбаи бепоёни зиндагӣ қувват мегирем? Исо эҳё шуд, то ки дар шумо сокин шавад ва дар шумо фаъол бошад. Шумо чӣ иҷозат медиҳед ва ба ӯ медиҳед? Оё шумо ба Исо ҳуқуқ медиҳед, ки ҳуши шумо, ҳиссиёт, фикрҳо, ирода, тамоми дороии шумо, вақт, ҳама корҳо ва тамоми ҳастии шуморо ҳукмронӣ кунад? Дигар одамон метавонанд онро аз рафтор ва рафтори шумо дарк кунанд.

«Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird grössere als diese tun; denn ich gehe zum Vater» (Johannes 14,11-12)

Бигзор Рӯҳи Худо дар шумо кор кунад, то дар ҳар ҳолат фурӯтанона эътироф кунед, ки шумо касе ҳастед, ки мустақилона чизе карда наметавонед. Дар дониш ва эътимод амал кунед, ки Исо, ки дар шумо сокин аст, метавонад ва ҳама чизро бо шумо кунад. Ба Исо ҳама чизро ва дар ҳар лаҳза нақл кунед, ки ӯ бо шумо бо сухан чӣ кор мекунад ва мувофиқи иродаи худ кор мекунад.
David fragte sich: «Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt» (Psalm 8,5-6). Das ist der Mensch in seiner Unschuld in seinem Normalzustand. Christsein ist der Normalzustand eines jeden Menschen.

Худоро гаштаю баргашта шукр гӯед, ки Ӯ дар шумо зиндагӣ мекунад ва ба шумо иҷозат медиҳанд, ки Ӯ шуморо пур кунад. Бо ташаккури шумо, ин далели муҳим дар шумо ташаккул меёбад!

аз ҷониби Пабло Науэр