Наҷот

117 наҷот

Das Heil ist die Wiederherstellung der Gemeinschaft des Menschen mit Gott und die Erlösung der gesamten Schöpfung von der Knechtschaft der Sünde und des Todes. Gott schenkt das Heil nicht nur für das jetzige Leben, sondern für die Ewigkeit jedem Menschen, der Jesus Christus als Herrn und Erlöser annimmt. Das Heil ist ein Geschenk Gottes, durch Gnade ermöglicht, gegeben aufgrund des Glaubens an Jesus Christus, nicht verdient durch persönliche Vorzüge oder gute Werke. (Epheser 2,4-10; 1. Коринфиён 1,9; Румиён 8,21-23; 6,18.22-23)

Наҷот - амалиёти наҷот!

Наҷот, наҷот амалиёти наҷот аст. Барои наздик шудан ба мафҳуми "наҷот" мо бояд се чизро донем: мушкил чӣ буд; Худо дар ин бора чӣ кор кард; ва мо бояд ба он чӣ гуна муносибат кунем.

Одам чӣ гуна аст

Als Gott den Menschen machte, schuf er ihn «zu seinem Bilde», und er nannte seine Schöpfung «sehr gut» (1. Мос 1,26-27 u. 31). Ein wunderbares Geschöpf war der Mensch: aus Staub erschaffen, aber belebt vom Odem Gottes (1. Мос 2,7).

"Тасвири Худо" эҳтимолан ақл, эҷод ва қудрат бар офаринишро дар бар мегирад. Ва инчунин қобилияти ворид шудан ба муносибатҳо ва қарорҳои ахлоқӣ. Аз баъзе ҷиҳатҳо мо ба худи Худо монандем, зеро Худо барои мо, фарзандонаш, чизи хеле махсусеро интизор аст.

Das erste Buch Mose berichtet uns, dass die ersten Menschen etwas taten, was Gott ihnen verboten hatte (1. Мос 3,1-13). Ihr Ungehorsam zeigte, dass sie Gott nicht vertrauten; und es war eine Verletzung seines Vertrauens in sie. Durch Unglauben hatten sie die Beziehung getrübt und waren dem, was Gott für sie wollte, nicht gerecht geworden. Dadurch verloren sie ein Stück Gottähnlichkeit. Das Ergebnis, sagte Gott, wären: Kampf, Schmerz und Tod (V. 16-19). Wenn sie den Weisungen des Schöpfers nicht folgen wollten, mussten sie eben durchs Tal der Tränen.

Der Mensch ist edel und niederträchtig zugleich. Wir können hohe Ideale haben und dennoch barbarisch sein. Wir sind gottähnlich und zugleich doch gottlos. Wir sind nicht mehr «im Sinne des Erfinders». Obwohl wir uns «verdorben» haben, hält Gott uns immer noch für gottebenbildlich (1. Мос 9,6). Das Potenzial, gottgleich zu werden, ist immer noch da. Deshalb will Gott uns retten, deshalb will er uns erlösen und die Beziehung wiederherstellen, die er zu uns hatte.

Худо мехоҳад ба мо умри ҷовидон бидиҳад, ки аз дард озод бошад, зиндагии хуб бо Худо ва бо ҳамдигар. Вай мехоҳад, ки ақл, эҷодкорӣ ва қудрати мо ба некӣ истифода шавад. Ӯ мехоҳад, ки мо ба ӯ монанд бошем, ки ҳатто аз одамони аввал беҳтарем. Ин наҷот аст.

Дили нақша

Пас, мо ба наҷот ниёз дорем. Ва Худо моро наҷот дод - аммо дар роҳе, ки ҳеҷ кас онро интизор набуд. Писари Худо одам шуд, ҳаёти озодро аз сар гузаронд ва мо ӯро куштем. Ва ин, - мегӯяд Худо - наҷотест, ки ба мо лозим аст. Чӣ тамасхур! Моро ҷабрдида наҷот медиҳад. Офаридгори мо ҷисм шуд, то ки ӯ ҷонишини гуноҳи мо гардад. Худо ӯро эҳё кард ва ба воситаи Исо ваъда дод, ки моро низ ба эҳё мебарад.

Марг ва эҳёи Исо марг ва эҳёи тамоми инсониятро тасвир мекунад ва дар ҷои аввал имкон медиҳад. Марги ӯ он чизест, ки нобарориҳо ва хатогиҳои мо сазоворанд ва ӯ ҳамчун Офаридгори мо ҳама хатогиҳои моро аз сари мо дур кард. Ҳарчанд ӯ сазовори марг набуд, вале вай бо омодагӣ онро ба ҷои мо қабул кард.

Jesus Christus ist für uns gestorben, und für uns ist er auch auferweckt worden (Römer 4,25). Mit ihm ist unser altes Ich gestorben, und mit ihm wird ein neuer Mensch zum Leben erweckt (Römer 6,3-4). Mit einem einzigen Opfer verbüsste er die Strafe für die Sünden «der ganzen Welt» (1. Йоханес 2,2). Die Zahlung wurde bereits entrichtet; die Frage ist jetzt, wie uns der Nutzen daraus zuteil wird. Unsere Teilhabe am Plan geschieht durch Reue und Glauben.

Пушаймон

Jesus kam, um Menschen zur Reue zu rufen (Lukas 5,32); («Reue» ist bei Luther meistens mit «Busse» übersetzt). Petrus rief dazu auf, zu bereuen und sich zu Gott zu bekehren, um Vergebung zu erlangen (Apostelgeschichte 2,38; 3,19). Paulus legte Menschen die «Busse zu Gott» ans Herz (Apostelgeschichte 20,21, Elberfelder Bibel). Reue bedeutet: Abkehr von der Sünde, Hinwendung zu Gott. Den Athenern verkündete Paulus, über Götzendienst in Unwissenheit sehe Gott hinweg, nun aber «gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Busse tun» (Apostelgeschichte 17,30). Sprich: Sie sollten vom Götzendienst ablassen.

Paulus sorgte sich, manche der korinthischen Christen könnten vielleicht ihre Sünden der Unzucht nicht bereuen (2. ба Қӯринтиён 12,21). Für diese Menschen hiess Reue die Bereitschaft, von der Unzucht abzulassen. Der Mensch, so Paulus, soll «rechtschaffene Werke der Busse tun», das heisst die Echtheit seiner Reue durch Taten beweisen (Apostelgeschichte 26,20). Wir ändern unsere Gesinnung und unser Verhalten.

Zum Fundament unserer Lehre gehört die «Umkehr von den toten Werken» (Hebräer 6,1). Das heisst nicht Perfektion von Anfang an – der Christ ist nicht vollkommen (1Joh1,8). Reue heisst nicht, dass wir am Ziel schon angekommen sind, sondern dass wir anfangen, in die richtige Richtung zu gehen.

Wir leben nicht mehr uns selbst, sondern dem Erlöser Christus (2. Коринфиён 5,15; 1. Коринфиён 6,20). Paulus sagt uns: «Wie ihr eure Glieder hingegeben hattet an den Dienst der Unreinheit und Ungerechtigkeit zu immer neuer Ungerechtigkeit, so gebt nun eure Glieder hin an den Dienst der Gerechtigkeit, dass sie heilig werden» (Römer 6,19).

Глаубе

Menschen einfach zur Reue aufzurufen, rettet sie aber noch nicht aus ihrer Fehlbarkeit. Seit Jahrtausenden werden Menschen zum Gehorsam aufgerufen, sind aber gleichwohl immer noch rettungsbedürftig. Ein zweites Element ist erforderlich, und das ist der Glaube. Über den Glauben sagt das Neue Testament weit mehr als über Reue (Busse) – die Wörter für Glauben kommen mehr als achtmal häufiger vor.

Wer an Jesus glaubt, dem wird vergeben (Apostelgeschichte 10,43). «Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig!» (Apostelgeschichte 16,31.) Das Evangelium «ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben» (Römer 1,16). Die Christen haben den Beinamen Gläubige, nicht Bereuende. Ausschlaggebendes Merkmal ist der Glaube.

Was heisst «glauben» nun – das Akzeptieren bestimmter Fakten? Das griechische Wort kann diese Art Glauben bedeuten, aber überwiegend hat es den Hauptsinn «Vertrauen». Wenn Paulus uns aufruft, an Christus zu glauben, meint er in erster Linie nicht das Faktische. (Auch der Teufel kennt die Tatsachen über Jesus, wird aber dennoch nicht selig.)

Вақте ки мо ба Исои Масеҳ боварӣ дорем, ба ӯ эътимод дорем. Мо медонем, ки ӯ содиқ ва боэътимод аст. Мо метавонем ба ӯ такя кунем, ки дар бораи мо ғамхорӣ мекунад, ваъдаҳои додаашро медиҳад. Мо боварӣ дошта метавонем, ки Ӯ моро аз мушкилоти бадтарини башарият наҷот медиҳад. Вақте ки мо барои наҷот ба Ӯ такя мекунем, эътироф мекунем, ки ба кӯмак ниёз дорем ва Ӯ метавонад онро ба мо расонад.

Glaube als solcher rettet uns nicht – es muss Glaube an ihn sein, nicht an etwas anderes. Wir vertrauen uns ihm an, und er rettet uns. Wenn wir Christus vertrauen, hören wir auf, uns zu vertrauen. Zwar bemühen wir uns um gutes Verhalten, glauben aber nicht, dass unser Bemühen uns rettet («strebendes Bemühn» noch nie jemanden vollkommen gemacht). Andererseits verzweifeln wir nicht, wenn unser Bemühen fehlschlägt. Wir vertrauen ja darauf, dass Jesus uns das Heil bringt, nicht darauf, dass wir selbst es uns erarbeiten. Auf ihn setzen wir, nicht auf unseren eigenen Erfolg oder Misserfolg.

Имон қувваи пешбарандаи тавба аст. Вақте ки мо ба Исо ҳамчун Наҷотдиҳандаи худ боварӣ дорем; вақте ки мо дарк мекунем, ки Худо моро чунон дӯст медорад, ки Писарашро барои мо куштан фиристод; вақте ки мо медонем, ки Ӯ барои мо беҳтаринро мехоҳад - ин ба мо омодагӣ медиҳад, ки барои ӯ зиндагӣ кунем ва ба Ӯ писанд оем. Мо тасмим мегирем: мо аз зиндагии бемаънӣ ва рӯҳафтодае, ки пеш бурдаем, даст мекашем ва маъно, роҳнамо ва самтгирии аз ҷониби Худо додашударо қабул мекунем.

Эътиқод - ин тағироти ботинии ҳама муҳим аст. Имони мо барои мо ҳеҷ чизро "кор намекунад" ва ба он чизе, ки Исо барои мо "кор карда" буд, чизе илова намекунад. Имон танҳо омодагии посух додан ба вокуниш ба кори кардаи шумост. Мо монанди ғуломоне ҳастем, ки дар чоҳи гил кор мекунанд, ғуломоне, ки Масеҳ ба онҳо мегӯяд: "Ман шуморо фидия додам". Мо озод ҳастем, ки дар чоҳи гил монем ё ба он эътимод карда, аз гил тарк кунем. Кафорат сурат гирифт; қабул кардан ва мувофиқи он амал кардан аз худи мо вобаста аст.

файз

Das Heil ist ein Gottesgeschenk im Wortsinn: Gott schenkt es uns durch seine Gnade, durch seine Grossherzigkeit. Wir können es uns nicht verdienen, ganz gleich, was wir tun. «Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme» (Epheser 2,8-9). Auch der Glaube ist ein Gottesgeschenk. Selbst wenn wir von diesem Augenblick an perfekt gehorchen, verdienen wir keine Belohnung (Lukas 17,10).

Wir sind geschaffen zu guten Werken (Epheser 2,10), aber gute Werke können uns nicht retten. Sie folgen der Heilserlangung, können sie aber nicht herbeiführen. Wie Paulus sagt: Könnte man durch Halten der Gesetze zum Heil kommen, so wäre Christus vergeblich gestorben (Galater 2,21). Gnade gibt uns keinen Freibrief zum Sündigen, aber sie wird uns geschenkt, während wir noch sündigen (Römer 6,15; 1 Юҳанно1,9). Wenn wir gute Werke tun, müssen wir Gott danken, denn er tut sie in uns (Galater 2,20; Филиппиён 2,13).

Gott «hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach seinem Ratschluss und nach der Gnade» (2Tim1,9). Gott machte «uns selig – nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit» (Titus 3,5).

Gnade ist das Herz des Evangeliums: Das Heil erlangen wir als Gottesgeschenk, nicht durch unsere Werke. Das Evangelium ist «das Wort seiner Gnade» (Apostelgeschichte 14,3; 20,24). Wir glauben, «durch die Gnade des Herrn Jesus selig zu werden» (Apostelgeschichte 15,11). Wir «werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist» (Römer 3,24). Ohne die Gnade Gottes wären wir rettungslos der Sünde und Verdammnis ausgeliefert.

Unser Heil steht und fällt mit dem, was Christus getan hat. Er ist der Heiland, derjenige, der uns rettet. Wir können uns unseres Gehorsams nicht rühmen, weil er stets unvollkommen ist. Das einzige, worauf wir stolz sein können, ist das, was Christus getan hat (2. Коринфиён 10,17-18) – und er hat es für jedermann getan, nicht nur für uns.

асосноккунӣ

Китоби Муқаддас наҷотро бо бисёр истилоҳҳо тасвир мекунад: фидия, фидия, бахшиш, оштӣ, писарӣ, сафедкунӣ ва ғ. Сабаб: одамон мушкилоти худро аз назари гуногун мебинанд. Масеҳ ба онҳое, ки худро ифлос эҳсос мекунанд, поккорӣ пешниҳод мекунад. Ӯ фидяро ба онҳое медиҳад, ки худро ғулом ҳис мекунанд; ӯ ба онҳое, ки худро гунаҳкор меҳисобанд, мебахшад.

Вай ба онҳое, ки худро бегона ва беэътино ҳис мекунанд, оштӣ ва дӯстӣ пешниҳод мекунад. Ҳар касе, ки худро беарзиш меҳисобад, ҳисси нави боэътимоди арзиш пайдо мекунад. Вай наҷотро ҳамчун кӯдакӣ ва мерос ба онҳое пешниҳод мекунад, ки худро дар ҳеҷ куҷо ҳис намекунанд. Вай ба онҳое, ки худро бемақсад ҳис мекунанд, маъно ва мақсад медиҳад. Ӯ ба хастагон истироҳат пешниҳод мекунад. Ӯ ба тарсончак сулҳ мебахшад. Ҳамаи ин наҷот аст ва бештар.

Биёед ба истилоҳи ягона муфассалтар назар кунем: асосноккунӣ. Калимаи юнонӣ аз соҳаи ҳуқуқӣ бармеояд. Асоснок "бегуноҳ" хонда мешавад. Ӯро сафед мекунанд, барқарор мекунанд, сафед мекунанд. Вақте ки Худо моро сафед мекунад, эълон мекунад, ки гуноҳҳои мо дигар барои мо беасос нестанд. Ҳисоби қарз пардохта шуд.

Вақте ки мо қабул мекунем, ки Исо барои мо мурд, вақте ки мо эътироф менамоем, ки ба Наҷотдиҳанда ниёз дорем, вақте ки мо эътироф менамоем, ки гуноҳи мо сазои ҷазост ва Исо ҷазоро барои мо кашид, пас мо имон дорем ва Худо ба мо итминон медиҳад, ки мо бахшида мешавем.

Durch «Werke des Gesetzes» kann niemand gerechtfertigt – für gerecht erklärt – werden (Römer 3,20), weil das Gesetz nicht rettet. Es ist nur ein Massstab, dem wir nicht gerecht werden; diesem Massstab wird niemand gerecht (V. 23). Gott macht den gerecht, «der da ist aus dem Glauben an Jesus» (V. 26). Gerecht wird der Mensch «ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben» (V. 28).

Zur Veranschaulichung des Prinzips «Rechtfertigung durch Glauben» führt Paulus Abraham an: «Abraham hat Gott geglaubt, und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden» (Römer 4,3, ein Zitat aus 1. Мусо 15,6). Weil Abraham auf Gott vertraute, rechnete Gott ihn als Gerechten. Dies war lange vor Aufstellung des Gesetzeskodexes, Beweis, dass Rechtfertigung eine Gnadengabe von Gott ist, empfangen durch Glauben, nicht verdient durch Halten des Gesetzes.

Rechtfertigung ist mehr als Vergebung, ist mehr als das Löschen des Schuldkontos. Rechtfertigung heisst: Wir gelten fortan als gerecht, wir stehen da als jemand, der etwas Richtiges getan hat. Nicht aus den eigenen Werken kommt unsere Gerechtigkeit, sondern von Christus (1. Коринфиён 1,30). Durch den Gehorsam Christi, schreibt Paulus, wird der Gläubige gerecht (Römer 5,19).

Selbst dem «Gottlosen» wird sein «Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit» (Römer 4,5). Ein Sünder, der auf Gott vertraut, steht in Gottes Augen gerecht da (und wird daher beim Jüngsten Gericht angenommen werden). Wer Gott vertraut, wird nicht mehr gottlos sein wollen, doch dies ist eine Folge, nicht eine Ursache der Heilserlangung. Paulus weiss und hebt immer wieder hervor, «dass der Mensch durch Werke des Gesetzes nicht gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus» (Galater 2,16).

Оғози нав

Manche Menschen gelangen in einem Augenblickserlebnis zum Glauben. Etwas klickt in ihrem Gehirn, ein Licht geht an, und sie bekennen sich zu Jesus als ihrem Erlöser. Andere gelangen auf graduellere Weise zum Glauben, sie erkennen langsam, dass sie zur Heilserlangung nicht (mehr) auf sich selbst, sondern auf Christus bauen.

So oder so: Die Bibel beschreibt es als eine Neugeburt. Wenn wir Glauben an Christus haben, werden wir als Gotteskinder neu geboren (Johannes 1,12-13; Галатиён 3,26; 1 Юҳанно5,1). Der Heilige Geist beginnt in uns zu leben (Johannes 14,17), und Gott setzt in uns einen neuen Schöpfungszyklus in Gang (2. Коринфиён 5,17; Галатиён 6,15). Das alte Ich stirbt, ein neuer Mensch beginnt zu werden (Epheser 4,22-24) – Gott verwandelt uns.

Дар Исои Масеҳ ва дар мо, агар ба Ӯ бовар кунем - Худо оқибатҳои гуноҳи инсониятро бекор мекунад. Бо кори Рӯҳи Муқаддас дар мо инсонияти нав ташаккул меёбад. Китоби Муқаддас ба мо намегӯяд, ки ин чӣ гуна рух медиҳад; он танҳо ба мо мегӯяд, ки он рӯй медиҳад. Раванди мазкур дар ин ҳаёт оғоз ёфта, дар оянда ба анҷом мерасад.

Das Ziel ist, dass wir Jesus Christus ähnlicher werden. Er ist das vollkommene Ebenbild Gottes (2. Коринфиён 4,4; Колосаиён 1,15; ибриён 1,3), und wir müssen in sein Ebenbild verwandelt werden (2. Коринфиён 3,18; Гал4,19; Эфсӯсиён 4,13; Колосаиён 3,10). Wir sollen ihm gleich werden im Geiste – in Liebe, Freude, Frieden, Demut und anderen Gott-Eigenschaften. Das bewirkt der Heilige Geist in uns. Er erneuert das Bild Gottes.

Auch als Versöhnung – Wiederherstellung unserer Beziehung zu Gott – wird das Heil beschrieben (Römer 5,10-11; 2. Коринфиён 5,18-21; Эфсӯсиён 2,16; Колосаиён 1,20-22). Wir widerstehen oder ignorieren Gott nicht meh – wir lieben ihn. Von Feinden werden wir zu Freunden. Ja, zu mehr als Freunden – Gott sagt, dass er uns als seine Kinder annimmt (Römer 8,15; Эфсӯсиён 1,5). Wir gehören seiner Familie an, mit Rechten, Pflichten und einem herrlichen Erbe (Römer 8,16-17; Галатиён 3,29; Эфсӯсиён 1,18; Колосаиён 1,12).

Am Ende wird es keinen Schmerz und kein Leid mehr geben (Offenbarung 21,4), was bedeutet, dass niemand mehr Fehler macht. Die Sünde wird nicht mehr sein, und der Tod wird nicht mehr sein (1. ба Қӯринтиён 15,26). Dieses Ziel mag in weiter Ferne liegen, wenn wir unseren jetzigen Zustand betrachten, aber die Reise beginnt mit einem einzigen Schritt – dem Schritt, Jesus Christus als Erlöser anzunehmen. Christus wird das Werk, das er in uns beginnt, vollenden (Philipper 1,6).

Und dann werden wir noch christusähnlicher werden (1. ба Қӯринтиён 15,49; 1. Йоханес 3,2). Unsterblich, unvergänglich, glorreich und sündenlos werden wir sein. Unser Geist-Leib wird übernatürliche Kräfte haben. Wir werden eine Vitalität, Intelligenz, Kreativität, Kraft und Liebe besitzen, von der wir uns jetzt nichts träumen lassen. Das einstmals von Sünde befleckte Bild Gottes wird in höherem Glanz strahlen als je zuvor.

Майкл Моррисон


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