Худо ниёзе надорад

692 gott hat keine beduerfnisseДар Ареопаг, Павлуси ҳавворӣ бутҳои афинаиҳоро ба Худои ҳақиқӣ тақдим кард: «Худое, ки ҷаҳон ва ҳама чизро дар он офарид, Ӯ, ки Худованди осмон ва замин аст, дар маъбадҳои бо даст сохташуда зиндагӣ намекунад. Ва ӯ намегузорад, ки ба дасти одамон мисли касе, ки ба чизе ниёз дорад, хизмат кунад, зеро худаш ба ҳама ҳаёт, нафас ва ҳама чизро медиҳад» (Аъмол 1).7,24-25)

Paulus enthüllt den Unterschied zwischen Götzen und dem wahren dreieinigen Gott. Der wahre Gott hat keine Bedürfnisse, er ist ein gebender Gott, der Leben schenkt, er teilt alles Gute, was er hat, weil Gott Liebe ist. Götzen dagegen brauchen menschliche Hände, die sie erschaffen, um ihnen zu dienen.

Aber was wäre, wenn Gott eine einzelne Person wäre, wie es der Unitarismus lehrt, der die Trinitätslehre und die Göttlichkeit des Jesus von Nazaret ablehnt? Wie lebte Gott vor der Schöpfung und was hätte er vor Beginn der Zeit getan?

Dieser Gott kann nicht als ewig liebend bezeichnet werden, weil es kein Lebewesen ausser ihm gab. Ein solcher Gott ist bedürftig und braucht eine Schöpfung, um liebevoll sein zu können. Der dreieinige Gott ist dagegen einzigartig. Jesus offenbart, was der wahre Gott vor der Schöpfung tat: «Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe die Welt gegründet war» (Johannes 17,24).

Die Beziehung zwischen Gott dem Vater und seinem Sohn ist gegenseitig und ewig, der Sohn liebt den Vater: «Aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und tue, wie mir der Vater geboten hat» (Johannes 14,31).

Der Heilige Geist ist Liebe: «Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit» (2. Тимотиюс 1,7).

Дар байни Падар, Писар ва Рӯҳ алоқаи абадии муҳаббат вуҷуд дорад, бинобар ин Юҳанно тавонист нависад, ки Худо муҳаббат аст: «Эй маҳбубон, биёед якдигарро дӯст дорем; зеро муҳаббат аз Худост ва ҳар кӣ дӯст медорад, аз Худо таваллуд ёфтааст ва Худоро мешиносад. Ҳар кӣ дӯст надорад, Худоро намешиносад; зеро Худо муҳаббат аст »(1. Йоханес 4,7-8)

Худои сегонаи муҳаббат ҳаёт дар Худ дорад: «Зеро, чунон ки Падар дар Худ ҳаёт дорад, Писарро низ дод, ки дар Худ ҳаёт дошта бошад» (Юҳанно 5,26).

Gott unterscheidet sich völlig von allen anderen Göttern. Er ist in sich selbst vollkommen. Der ewige Gott, der das Leben in sich trägt und nichts braucht, hat seiner Schöpfung und der ganzen Menschheit Leben geschenkt und den Weg zum ewigen Leben geöffnet durch Jesus Christus. Er, der keine Bedürfnisse hat, hat das Universum durch einen Akt der Gnade und Liebe erschaffen. Einige könnten zu dem Schluss kommen, dass wir für Gott egal sind, weil Gott uns nicht braucht. Gott liebt uns und hat uns nach seinem Bild geschaffen, damit wir Gemeinschaft mit ihm haben und in enger Beziehung mit ihm leben können. Gott möchte, dass wir ihn anbeten, nicht um irgendein Bedürfnis in ihm zu stillen, sondern zu unserem Nutzen, damit wir ihn anerkennen und mit ihm in Beziehung treten und in dieser Beziehung leben.

Sie können Gott Vater danken, dass er Ihnen durch seinen Sohn Jesus Christus das Universum, sein Leben und eine Einladung zum ewigen Leben geschenkt hat.

аз ҷониби Эдди Марш