Ҳукми охирин

429 ҷавонтарин суд

«Додгоҳ меояд! Ҳукм меояд! Ҳоло тавба кунед, вагарна шумо ба дӯзах хоҳед рафт ». Шояд шумо ингуна калимаҳо ё калимаҳои ба ин монандро аз башоратдиҳандагони гирён шунидаед. Нияти вай ин аст: Ба тарсу ҳарос шунавандагонро ба ӯҳдадории Исо роҳнамоӣ кунад. Чунин калимаҳо Инҷилро печонида мегиранд. Шояд ин аз тасвири "ҳукми абадӣ", ки дар он бисёр масеҳиён дар тӯли асрҳо, хусусан дар асрҳои миёна бо даҳшат бовар мекарданд, он қадар дур нест. Шумо метавонед муҷассамаҳо ва расмҳоеро пайдо кунед, ки дар онҳо одилон ба пешвози Масеҳ парвоз мекунанд ва золимонро девҳои бераҳм ба ҷаҳаннам мебаранд. Ҳукми охирин бошад, ҷузъи таълимоти "чизҳои охирин" мебошад. - Инҳо ваъдаи бозгашти Исои Масеҳ, эҳёи одилон ва золимон, анҷоми ҷаҳони шарири ҳозира мебошанд, ки ба ҷои он Малакути пурҷалоли Худо хоҳад омад.

Нияти Худо барои инсоният

Die Geschichte beginnt vor der Schöpfung unserer Welt. Gott ist Vater, Sohn und Geist in Gemeinschaft, lebend in ewiger, bedingungsloser Liebe und des Gebens. Unsere Sünde überraschte Gott nicht. Noch bevor Gott die Menschheit schuf, wusste er, dass der Sohn Gottes für die Sünden der Menschen sterben würde. Er wusste im Voraus, dass wir scheitern würden, aber er schuf uns, weil er bereits eine Lösung für das Problem kannte. Gott schuf die Menschheit nach seinem eigenen Bild: «Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau» (1. Мос 1,26-27)

Als Ebenbild Gottes wurden wir geschaffen, um Liebesbeziehungen zu haben, die die Liebe widerspiegeln, die Gott in der Dreieinigkeit hat. Gott möchte, dass wir in Liebe miteinander umgehen und auch in einer Liebesbeziehung mit Gott leben. Die Vision als göttliche Verheissung, ausgedrückt am Ende der Bibel, ist, dass Gott mit seinem Volk leben wird: «Ich hörte eine grosse Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein» (Offenbarung 21,3).

Gott hat die Menschen geschaffen, weil er seine ewige und bedingungslose Liebe mit uns teilen möchte. Das Problem ist nur, dass wir Menschen weder für einander noch für Gott in Liebe leben wollten: «Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen» (Römer 3,23).

So wurde der Sohn Gottes, der Schöpfer der Menschheit, ein Mensch, damit er für sein Volk leben und sterben konnte: «Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat als Lösegeld für alle, als sein Zeugnis zur rechten Zeit» (1. Тимотиюс 2,5-6)

Am Ende des Zeitalters wird Jesus beim letzten Gericht als Richter auf die Erde zurückkehren. «Der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben» (Johannes 5,22). Wird Jesus betrübt sein, weil die Menschen sündigen und ihn ablehnen würden? Nein, er wusste, dass dies geschehen würde. Er hatte von Anfang an mit Gott Vater bereits einen Plan, um uns wieder in die richtige Beziehung zu Gott zu bringen. Jesus unterwarf sich Gottes gerechtem Plan über das Böse und erlebte die Folgen unserer Sünden an sich selbst, die zu seinem Tod führten. Er schüttete sein Leben aus, damit wir in ihm das Leben haben können: «Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen, ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung» (2. Коринфиён 5,19).

Мо, масеҳиёни имондор, аллакай ҳукм карда шудаем ва гунаҳгор дониста шудаем. Мо ба воситаи қурбонии Исо омурзида шудем ва тавассути ҳаёти эҳёшудаи Исои Масеҳ эҳё шудем. Исо ба ҷои мо аз номи мо доварӣ ва маҳкум карда шуд, гуноҳ ва марги моро ба гардани худ гирифт ва ба ивази ҳаёти худ, муносибати дурусти худ бо Худо ба мо ато кард, то ки мо бо ӯ дар муоширати абадӣ ва дар муҳаббати муқаддас зиндагӣ кунем.

Дар охирин ҳукм, на ҳама қадр хоҳанд кард, ки Масеҳ барои онҳо кардааст. Баъзе одамон ба ҳукми айбдоркунии Исо мухолифат мекунанд ва ҳаққи Масеҳ барои довар ва қурбонии ӯ буданро рад мекунанд. Онҳо аз худ мепурсанд: "Оё воқеан гуноҳҳои ман бад буданд?" Ва ба кафорати гуноҳи худ муқобилат хоҳанд кард. Дигарон мегӯянд: "Оё ман наметавонам танҳо қарзҳоямро бидиҳам, то бидуни он ки ҳамеша дар назди Исо қарздор бошам?" Муносибат ва посухи шумо ба файзи Худо дар охирин ҳукм ошкор хоҳад шуд.

Калимаи юнонии "доварӣ", ки дар порчаҳои Аҳди Ҷадид истифода шудааст, кризис аст, ки калимаи "бӯҳрон" аз он бармеояд. Бӯҳрон ба замон ва вазъияте ишора мекунад, ки тасмиме барои ӯ ва ё алайҳи касе гирифта шавад. Ба ин маъно, бӯҳрон нуқтаест дар ҳаёти инсон ё дар ҷаҳон. Мушаххастар, бӯҳрон ба фаъолияти Худо ё Масеҳ ҳамчун қозии ҷаҳон дар Қиёмати охир ё Рӯзи Қиёмат ишора мекунад, ё мо метавонем ибтидои "ҳукми ҷовид" -ро гӯем. Ин ҳукми кӯтоҳи гунаҳгорон набуда, балки як равандест, ки метавонад муддати тӯлонро дар бар гирад ва инчунин имконияти тавбаро дар бар гирад.

Дар ҳақиқат, одамон дар асоси посух ба Довар Исои Масеҳ худро доварӣ ва доварӣ хоҳанд кард. Оё онҳо роҳи муҳаббат, фурӯтанӣ, лутф ва некиро интихоб мекунанд ё худхоҳӣ, худсафедӣ ва худмуайянкуниро авлотар медонанд? Оё шумо мехоҳед бо Худо бо шартҳои Ӯ зиндагӣ кунед ё дар ҷои дигаре бо шартҳои худ? Дар ин доварӣ, нокомии ин мардум на аз он сабаб аст, ки Худо онҳоро рад кардааст, балки ба сабаби рад кардани онҳо аз Худо ва ҳукми файзи Ӯ дар Исои Масеҳ тавассути онҳо.

Рӯзи қарор

Mit dieser Übersicht können wir nun die Verse über das Urteil untersuchen. Es ist ein ernstes Ereignis für alle Menschen: «Ich sage euch aber, dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des Gerichts von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie reden. Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden» (Matthäus 12,36-37)

Jesus fasste das kommende Gericht in Bezug auf das Schicksal der Gerechten und der Bösen zusammen: «Wundert euch darüber nicht. Es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, und es werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts» (Johannes 5,28-29)

Ин оятҳо бояд дар партави ҳақиқати дигари Китоби Муқаддас фаҳманд; ҳама бадӣ кардаанд ва гунаҳкор аст. Ба доварӣ на танҳо он чизе, ки одамон карданд, балки он чизҳое низ дохил мешаванд, ки Исо барои онҳо кардааст. Ӯ аллакай қарзи гуноҳҳоро барои ҳама одамон адо кардааст.

Гӯсфандон ва бузҳо

Jesus beschrieb das Wesen des Jüngsten Gerichts in einer symbolischen Form: «Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit, und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken» (Matthäus 25,31-33)

Die Schafe zu seiner Rechten werden mit folgenden Worten von ihrem Segen erfahren: «Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! » (Vers 34).

Weshalb entscheidet er sich für sie? «Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen» (Vers 35-36).

Auch die Böcke zu seiner Linken werden über ihr Schicksal informiert: «Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!» (Vers 41).

Dieses Gleichnis zeigt uns keine Einzelheiten über das Gerichtsverfahren und was es für ein Urteil beim «Jüngsten Gericht» sprechen wird. Es gibt in diesen Versen keine Erwähnung von Vergebung oder Glauben. Die Schafe waren sich nicht bewusst, dass Jesus an dem beteiligt war, was sie taten. Den Bedürftigen zu helfen ist eine gute Sache, aber es ist nicht das Einzige, was am endgültigen Urteil wichtig und massgebend ist. Das Gleichnis lehrte zwei neue Punkte: Der Richter ist der Menschensohn, Jesus Christus selbst. Er will, dass die Menschen den Bedürftigen helfen, anstatt sie zu missachten. Gott lehnt uns Menschen nicht ab, sondern schenkt uns Gnade, besonders die Gnade der Vergebung. Mitgefühl und Freundlichkeit gegenüber denen, die Barmherzigkeit und Gnade brauchen, werden in Zukunft mit Gottes eigener, ihnen gegebener Gnade belohnt. «Du aber, mit deinem verstockten und unbussfertigen Herzen, häufst dir selbst Zorn an für den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes» (Römer 2,5).

Paulus bezieht sich auch auf den Tag des Gerichts und bezeichnet ihn als den «Tag des Zorns Gottes» an dem sein gerechtes Gericht offenbart wird: «Der einem jeden geben wird nach seinen Werken: ewiges Leben denen, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben; Zorn und Grimm aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit» (Römer 2,6-8)

Auch dies kann nicht als vollständige Beschreibung des Urteils angesehen werden, da darin weder Gnade noch Glaube erwähnt werden. Er sagt, dass wir nicht durch unsere Werke, sondern durch den Glauben gerechtfertigt sind. «Doch weil wir wissen, dass der Mensch durch Werke des Gesetzes nicht gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir zum Glauben an Christus Jesus gekommen, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes; denn durch des Gesetzes Werke wird kein Mensch gerecht» (Galater 2,16).

Gutes Benehmen ist gut, kann uns aber nicht retten. Wir werden nicht aufgrund unserer eigenen Handlungen als gerecht erklärt, sondern weil wir die Gerechtigkeit Christi empfangen und damit an ihr teilhaben: «Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der für uns zur Weisheit wurde durch Gott und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung» (1. Коринфиён 1,30). Die meisten Verse über das letzte Gericht sagen nichts über die Gnade und Liebe Gottes aus, die ein zentraler Bestandteil des christlichen Evangeliums ist.

маънои ҳаёт

Wenn wir über das Gericht nachdenken, müssen wir uns immer daran erinnern, dass Gott uns zu einem bestimmten Zweck geschaffen hat. Er will, dass wir mit ihm in ewiger Gemeinschaft und in einer engen Beziehung  leben. «Wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht: so ist auch Christus einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal erscheint er nicht der Sünde wegen, sondern zur Rettung derer, die ihn erwarten» (Hebräer 9,27-28)

Diejenigen, die ihm vertrauen und durch sein Erlösungswerk gerecht gemacht werden, müssen das Urteil nicht fürchten. Johannes versichert seinen Lesern: «Darin ist die Liebe bei uns vollendet, auf dass wir die Freiheit haben, zu reden am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt» (1. Йоханес 4,17). Diejenigen, die zu Christus gehören, werden belohnt.

Ungläubige, die sich weigern, Busse zu tun, ihr Leben zu ändern und zuzugeben, dass sie die Barmherzigkeit und Gnade Christi und das Recht Gottes, das Böse zu beurteilen, brauchen, sind die Gottlosen, und sie werden ein anderes Urteil erhalten: «So werden auch jetzt Himmel und Erde durch dasselbe Wort aufgespart für das Feuer, bewahrt für den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen» (2. Петрус 3,7).

Мардуми шарир, ки дар вақти доварӣ тавба намекунанд, марги дуюмро хоҳанд дид ва то абад азоб нахоҳанд кашид. Худо чизе бар зидди бадӣ хоҳад кард. Ҳангоми бахшидан моро на танҳо фикрҳо, суханон ва кирдорҳои бади моро пок мекунад, гӯё ки онҳо аҳамият надоранд. Не, ӯ баҳои моро дод, то ба бадӣ хотима диҳем ва моро аз қудрати бадиҳо наҷот диҳем. Вай азоб кашид, ғалаба кард ва оқибатҳои бади моро ғалаба кард.

Рӯзи кафорат

Замоне меояд, ки неку бад аз ҳам ҷудо хоҳанд шуд ва бад дигар нахоҳад буд. Барои баъзеҳо, он замонест, ки онҳо ҳамчун худхоҳ, саркаш ва бад дучор хоҳанд шуд. Барои дигарон, он замонест, ки онҳо аз бадкорон ва аз шарорате, ки дар ҳама одамон вуҷуд дорад, наҷот меёбанд - ин вақти наҷот хоҳад буд. Аҳамият диҳед, ки "ҳукм" маънои ҳукмро надорад. Ба ҷои ин, ин маънои онро дорад, ки хубҳо ва бадҳо ба ҳам ҷудо карда шудаанд ва ба таври возеҳ аз ҳам фарқ мекунанд. Некиро муайян мекунанд, аз бад ҷудо мекунанд ва бадро нест мекунанд. Рӯзи доварӣ вақти наҷот аст, зеро дар се оятҳои зерин омадааст:

  • «Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde» (Johannes 3,17).
  • «Welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen» (1. Тимотиюс 2,3-4)
  • «Der Herr verzögert nicht die Verheissung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Busse (Umkehr) finde» (2. Петрус 2,9).

Одамони наҷотёфта, ки тавассути кори наҷотбахши ӯ одил шудаанд, набояд аз ҳукми охирин битарсанд. Онҳое, ки ба Масеҳ тааллуқ доранд, мукофоти абадии худро хоҳанд гирифт. Аммо бадкорон ба марги абадӣ гирифтор хоҳанд шуд.

Рӯйдодҳои рӯзи қиёмат ва ё ҷазои ҷовид бо он чизе ки бисёр масеҳиён қабул кардаанд, мувофиқат намекунад. Диншиноси деринаи ислоҳотӣ Ширли C. Гутри пешниҳод мекунад, ки хуб мебуд, ки тафаккури худро дар бораи ин ҳодисаи бӯҳрон дуруст кунем: Аввалин андешае, ки масеҳиён ҳангоми ба охир расидани таърих доранд, набояд тарсу ҳарос ва интиқомгиранда бошанд. "Дохили" ё "боло" ё кӣ "берун" ё "поён" хоҳад буд. Ин бояд андешаи шукрона ва хурсандибахш бошад, ки мо метавонем бо дилпурӣ рӯ ба рӯ шавем, вақте ки иродаи Офаридгор, Оштӣдиҳанда, Наҷотдиҳанда ва Барқароркунанда якбора ғолиб хоҳад омад - вақте ки адолат бар беадолатӣ, муҳаббат бар нафрат, бетафовутӣ ва тамаъкорӣ, Сулҳ бар душманӣ, одамият бар ғайриинсонӣ, Малакути Худо бар қудрати зулмот пирӯз хоҳад шуд. Қиёмати охир на бар зидди ҷаҳон, балки ба нафъи тамоми ҷаҳон хоҳад буд. "Ин хабари хуш на танҳо барои масеҳиён, балки барои ҳама мардум аст!"

Довар дар охирин ҳукм Исои Масеҳ аст, ки барои одамоне ки ҳукм хоҳад кард, мурд. Вай барои ҳамаи онҳо ҷазои гуноҳро пардохт кард ва вазъро дуруст кард. Он ки доваронро ба одилон ва золимон доварӣ мекунад, ҳамон касест, ки ҷони худро ҷон додааст, то онҳо то абад зиндагӣ кунанд. Исо аллакай ҳукми гуноҳ ва гуноҳро қабул кардааст. Довари меҳрубон Исои Масеҳ мехоҳад, ки ҳама одамон ҳаёти ҷовидониро соҳиб шаванд ва Ӯ онро ба ҳамаи онҳое, ки мехоҳанд тавба кунанд ва ба Ӯ таваккал кунанд, фароҳам овард.

Вақте ки шумо, хонандаи азиз, мефаҳмед, ки Исо барои шумо чӣ кор кард ва ба Исо боварӣ дошт, шумо метавонед бо эътимод ва хурсандӣ довариро интизор шавед, зеро медонед, ки наҷоти шумо ба Исои Масеҳ яқин аст. Онҳое, ки имкони шунидани Инҷил ва қабул кардани имони Масеҳро надоштанд, инчунин мефаҳманд, ки Худо барои онҳо аллакай шароит фароҳам овардааст. Доварии охирин бояд барои ҳама вақти хурсандӣ бошад, зеро он ҷалоли Малакути ҷовидонаи Худоро хоҳад овард, ки дар он ҷо ҷуз муҳаббат ва некӣ то абад вуҷуд нахоҳад дошт.

аз ҷониби Пол Кролл